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Herzlich Willkommen auf meiner Myom-Seite!
Achtung Umzug! Ich habe zum 1.7.09 den Ruf als Direktor der Albertinen Frauenkliniken erhalten und verlege meine Sprechstunden und die Myomberatung in das Albertinen-Krankenhaus und an den Standort Hamburg Volksdorf (Amalie-Sieveking-Krankenhaus).
Ich möchte Sie hier möglichst umfassend über den heutigen Stand der Myomtherapie informieren. Zur Behandlung der Myome gehören neben den minimalinvasiven Verfahren der Gebärmutterentfernung (LASH, komplette laparoskopische Hysterektomie, supracervicale Hysterektomie, LAVH , Clip Embolisation, hysteroskopische Myomabtragung) auch die Myomenukleation und die Myomembolisation sowie die Thermoablation mit focussiertem Ultraschall.
Das Thema Myome kann sehr komplex sein, deshalb ist eine genaue Untersuchung mit Ultraschall durch einen Facharzt für Gynäkologie, bei schwierigeren Entscheidungen auch durch einen Spezialisten, erforderlich.
Das von mir gegründete Myomzentrum ist das erste Zentrum dieser Art in Deutschland.
Mein Ziel:
Ich möchte erreichen, dass in Norddeutschland mehr Myome durch Embolisation schrumpfen und nicht operiert werden müssen. Wenn doch, dann möglichst nur minimalinvasiv per Endoskopie.
Wenn eine Gebärmutterentfernung nicht vermeidbar ist, sollte sie minimalinvasiv durch eine LASH Operation durchgeführt werden. Der Gebärmutterhals (Cervix Uteri) sollte als ein erhaltenswertes Organ betrachtet werden!
Nur in besonderen Fällen rate ich zur Entfernung des Gebärmutterhalses. Wenn immer möglich auch minimal invasiv durch die tot.LSK-HE (komplette laparoskopische Hysterektomie)
Patientinnen mit Kinderwunsch müssen individuell beraten und behandelt werden! Dafür habe ich das Hamburger Myomenzentrum gegründet. Wir behandeln oder beraten jährlich ca. 1500 Patientinnen.
Dr. Ingo von Leffern
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