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Introitus-Sonographie

Bei der Sonographie mit gefüllter Harnblase kann sowohl die Form der Blase als auch ihre Lageveränderung beim Pressen, also bei Belastung beobachtet werden. Die Sonographie ist eine unschädliche, schmerzlose Methode und gibt Aufschluss über Inkontinenzprobleme durch Lageveränderung ( Deszensus ), Erschlaffung der Harnröhre ( hypotone Urethra ), Erschlaffung des Bandapparates und / oder des Stützgewebes der Scheide (Scheidensenkung, Cystocele).

Außerdem kann mit der Sonographie schmerzlos und komfortabel der Restharn gemessen werden, der oft für Inkontinenz, häufigen Harndrang und Blasenentzündungen verantwortlich ist.

Die Ultraschalluntersuchung dient ebenso der Lagekontrolle nach Operationen und TVT Bandeinlagen (siehe Bild unten).

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Mit Hilfe der schematischen Darstellung erkennt man im linken Bild (blau) den Blasenboden, der sich bei einer Belastungsinkontinenz in Form eines Trichters nach unten senkt und damit die Harnröhre erweitert und verkürzt.
Man spricht vom "Vesikalisieren" der Harnröhre.
Im rechten Bild dasselbe im Original ohne schematische Hilfslinien.

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Hier sieht man noch einmal eine Trichterbildung, die schon im Ruhezustand,
also ohne Belastung vorhanden ist.
Rechts daneben die erhebliche Trichterbildung dann bei Belastung durch Pressen.

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In diesem Bild ist die Harnröhre von vorn schematisch dargestellt. Man sieht, wie die Harnröhre wie in einer Hängematte vom TVT Band korrekt getragen wird.


 

 

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      Dr. med. Ingo von Leffern - Süntelstraße 11a - 22457 Hamburg                       Albertinen Krankenhaus - Hamburg

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